Enterprise 2.0 SUMMIT

Enterprise 2.0 SUMMIT

Enterprise 2.0 Guidelines

scribble

Mitschrieb von Anja Wittenberger

1. TN
1.1 Deka-Bank
1.1.1 komplizierte Wikis
1.1.2 Chats verfügbar
1.1.3 Social Media Guidlines
1.1.3.1 z.B. MA auf XING

1.2 IBM
1.2.1 analytischer Bereich
1.2.1.1 einfach
1.2.1.2 rechtssicher

2. workspace

2.1 was ist neu bei Social Media
2.1.1 Banken haben große Schwierigkeiten Ihre Trade-Dokumentationsverpflichtungen zu steuern
2.1.2 User hat kein Bewusstsein für Reichweite

2.2 Richtlinien/ Leitplanken
2.2.1 wofür
2.2.2 wie lang
2.2.3 Kunden
2.2.3.1 über wen darf ich reden
2.2.3.2 über wen nicht
2.2.4 Branchenspezifische Unterschiede
2.2.5 Unterstützung –> wie kann ich mich im social media

2.3 jeder MA ist Markenträger
2.3.1 ist persönlich verantwortlich, für das was er tut/ kommuniziert

2.4 Kontrollverlust
2.4.1 Reaktion durch KrisenPR
2.4.2 keine vorläufige Vermeidung, sondern Reaktion

2.5 Risiken
2.5.1 gefühlt
2.5.2 real

2.6 Dokumentation/ Monitoring
2.6.1 Rechtssprechung ist 10 Jahre hinterher

2.7 Schutz der Privatsspähre des MA
2.7.1 verletzen
2.7.2 schützen

3. Guideline
3.1 IBM hat den Prozess über Jam angestoßen
3.2 dynamischer/ kollaborativer Prozess
3.2.1 iterativ

3.3 Bewusstsein

3.4 Verantwortung

3.5 Aufklärung über Rechte –> Gesetze

3.6 Sanktionen –> z.B. Schreibrechte entziehen

3.7 wer sitzt zusammen
3.7.1 PR
3.7.2 HR
3.7.3 IT/ E20-Experte/ Mainblogger
3.7.4 ???

3.8 Art Ettikette

3.9 “normale” Kommunikation folgt gleichen Kodex (E-Mail, Tel)

3.10 Empfehlungen/ Aufklärung

3.11 Service für MA
3.11.1 Werte
3.11.2 Kultur

Uploads

Discussion

kzgcomf, 2009/12/28 15:07

wAAJMo <a href=“http:dzmcwkotmqyb.com/”>dzmcwkotmqyb</a>, [url=http:bxsxyhiykoes.com/]bxsxyhiykoes[/url], [link=http:cuwaidznxtpz.com/]cuwaidznxtpz[/link], http:nqrdqawifzuo.com/

Beate Keller, 2009/11/11 17:57

Anbei die Ergebnisse aus dem Workshop zu den Enterprise 2.0 Guidelines und 2 hilfreichen Links:

Workshop: Enterprise 2.0 Guidelines

  • Ziele klar definieren
  • Klarheit der Leitlinien
  • Klare Angaben über Referenzierbarkeit
  • Unternehmensinteresse im Zentrum
  • Branchen spezifischer Anspruch
  • Regeln erstellen “was darf ich kommunizieren” vs. “was darf ich nicht kommunizieren”
  • „No Go“ Areas definineren
  • Legale Schranken definieren
  • Mitarbeiter ist persönlich verantwortlich
  • Privatsphäre des Mitarbeiters schützen
  • Mitarbeiter von Anfang an in die Vorgehensweise einbinden (über Umfragen/Wiki)
  • Kommuikation of Style and Tone-Guidelines (Umgangsformen)

http:www.ikiw.org/2009/07/29/corporate-social-media-policies-from-
http:
socialmediagovernance.com/policies.php


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